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100 Jahre Peter Weiss
»Die Ästhetik des Widerstands«

Noch

bis zur Staffettenlesung am 11.-13 November 2016 in Rostock

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    Zitat Nr. 15
  • 57

    No sleep til Rostock
    KOMMEN
  • Über Peter Weiss

  • Was ist eine Staffettenlesung ?

  • Über uns

  • Hören & Sehen

    Welche Bedeutung kommt Peter Weiss und der „Ästhetik des Widerstands“ heute zu?

     
    VIDEO STATEMENTS

  • Hören & Sehen

    Inwieweit hatte Peter Weiss und auch die „Ästhetik des Widerstands“ Einfluss auf Ihre Arbeit und Ihren Werdegang?

     
    VIDEO STATEMENTS

  • Hören & Sehen

    Schildern Sie Ihre erste Begegnung mit Peter Weiss!

     
    VIDEO STATEMENTS

  • 49

    Noch 49 Tage bis zum Lesemarathon in Rostock

    Nina West: Magischer Moment mit Peter Weiss
  • 50

    Halbzeit: Nur noch 50 Tage bis zur Stafettenlesung

    Quiz: Peter Weiss am FMP1
  • 51

    Anleitung zum befreiten Lernen

    Ausstellung im Rahmen von „Undisciplinary Learning. Remapping the Aesthetics of Resistance“,

  • 52

    Noch 52 Tage

    Ohne die Erscheinung noch ganz zu begreifen, sahn wir was in Spanien geschah

    Zur Darstellung des Spanischen Bürgerkriegs in der «Ästhetik des Widerstands» von Peter Weiss

  • 53

    Noch 53 Tage bis zur Stafettenlesung in Rostock

    Inmitten seiner Bilder

    Veranstaltungen zu Peter-Weiss-Jahr in Potsdam

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    Zitat Nr. 14
  • 55

    Noch 55 Tage bis zum Ereignis in Rostock!

    @peterweiss100 auch auf Twitter
  • 56

    Noch 56 Tage bis zur Stafettenlesung

    Bini Adamczak: Die „Ästhetik“ als Wunschgeschichte der Befreiung
  • 58

    Elisabeth Abendroth: Peter Weiss als Historiker der Arbeiterbewegung
  • 59

    Zur Ästhetik des Widerstands

    Eine Intervention von Roger Behrens

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    Zitat Nr. 13
  • 61

    Der Direktor des Internationalen Literaturfestivals Berlin (ilb) und Gründer der „Internationalen Peter Weiss Gesellschaft“ Ulrich Schreiber zu Peter Weiss

    Der Schatten des realen Sozialismus
  • 62

    Der heimatlose Weltbürger

    Eine neue Peter-Weiss-Biographie erscheint im Oktober

  • 63

    Sookee: „Ästhetik des Widerstands“ heute oft nur „Riot porn industry“
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    Zitat Nr. 12
  • 65

    Die Plakate sind da!

    Ein schönes Poster in drei Farben aus der Werkstatt von schroeterundberger

  • 66

    Trotzki (nicht) in Rostock

    Der Streit um Peter Weiss‘ Stück „Trotzki im Exil“ in der DDR. Wiederveröffentlichung eines Artikels von Peter Jacobs

  • 67

    Nur noch 67 (und nicht 1001) Nächte bis zur Stafettenlesung

    Die verschollenen Bilder des Malers Peter Weiss

    Gunilla Palmstierna-Weiss über den bis heute ungeklärten Kunstraub

  • 68

    Literaturfestival in Berlin: Gegen Populismus, für Demokratie und Geflüchtete

    Ein Peter-Weiss-Schwerpunkt auf dem Festival und unsere Peter-Weiss-Video-Box mit am Start

  • 69

    Von letzter Hand des Autors

    Die Suhrkamp-Neuausgabe der „Ästhetik“ erscheint im Oktober

  • 70

    Katja Kipping über die „Ästhetik des Widerstands“:
    Das ganz große „Trotz alledem“
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    71
    Zitat Nr. 11
  • 72

    Kunstfest Weimar

    „Let’s talk about Widerstand“
  • 73

    Das Elend der Geflüchteten

    Walter Kaufmann zur Gegenwärtigkeit der „Ästhetik“

  • 74

    Die neue „Z.“

    Kunstaneignung von unten

  • 75

    In 75 Tagen in Rostock!

    Sabine Kebir

    Kunst war Teil des antifaschistischen Widerstands

  • 76

    Peter Weiss und Hans Coppi

    Das August-Bebel-Institut (ABI) hat den Coppis und ihrem Sohn Hans gestern eine wunderbare Veranstaltung gewidmet.

  • 77

    Noch 77 Tage und Nächte bis zur Stafettenlesung in Rostock

    Ursula Krechel

    „Ästhetik“ schildert das Versagen der Deutschen vor dem Faschismus

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    Noch 78 mal schlafen bis zur Stefettenlesung

    Zitat Nr. 10
  • 79

    Noch 79 Tage bis zur Stafettenlesung

    Hans Coppi und die „Ästhetik des Widerstands“
  • 80

    Nur noch 80 Mal schlafen bis zur Stafettenlesung

    Ein DDR-Komponist vertont die „Ästhetik“

    Heute wollen wir uns das Musikstück selber und die Person Friedrich Schenkers näher anschauen.

  • 81

    Noch 81 Tage bis zur Stafettenlesung

    „Widerstand möglich machen“

    Jörg Zimmer ist an der Universität von Girona Inhaber des „Walter Benjamin Gedächtnislehrstuhls“ und ein begeisterter Leser der „Ästhetik des Widerstands“.

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    Zitat Nr. 9
  • 83

    Noch 83 Tage bis zur Stafettenlesung

    „Für Peter Weiss hätten wir fast alles getan“

    Beginn einer siebenteiligen Lesung aus der „Ästhetik des Widerstands“ im Rahmen des Kunstfestes Weimar mit Thomas und Arthur Thieme

  • 84

    Noch 84 Tage bis zur Stafettenlesung

    Die „Peter-Weiss-Box“ auf Reisen

    Diesmal auf dem Kunstfest Weimar vom 19.August bis zum 4. September 2016

  • 85

    Noch 85 Tage bis zum Ereignis in Rostock

    Die Stafettenlesung bei Radio Lotte

    Interview bei beim nichtkommerziellen Lokalsender Radio Lotte in Weimar

  • 86

    Noch 86 Nächte bis zur Peter-Weiss-Stafettenlesung

    Hella Ehlers

    über Giftschränke, Westliteratur, Peter Weiss, Rostock und die Universität

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    87
    Zitat Nr. 8
  • 88

    Noch 88 Tage und Nächte bis zur Stafettenlesung

    Präzise, aber nicht kleinteilig

    Peter-Weiss-Preisträger 2014/15 Ulrich Peltzer über Weiss‘ Einflüsse auf seine Arbeit

  • 89

    Noch 89 Tage bis zur Stafettenlesung

    Ästhetik hören

    Peter Weiss, der Maler, im Radio: Zu entdecken im Hörspielprogramm des Bayerischen Rundfunks

  • 90

    Noch 90 Tage bis zur Stafettenlesung

    Arcade, Tron, Raspberry Pi und die Bilder der Ästhetik

    Der Stuttgarter Künstler Peter Schmidt hat eine Maschine gebaut: Die Ästhetik-Maschine.

  • 91

    Peter Weiss im Vorüberschwenk

    Sie kennen das sicher: Sowie man sich mit etwas Bestimmtem etwas intensiver befasst, begegnet es einem andauernd und überall. Ähnlich geht es mir mit Peter Weiss.

  • 92

    Noch 92 Tage bis zur Stefettenlesung

    Peter Weiss sei „sicher nicht unschuldig“ an

    Gründung des „Verlags der Autoren“

    gewesen, sagt Karlheinz Braun. Er gehört zu den Entdeckern von Peter Weiss.

  • 93

    Noch 93 Tage bis zur Stafettenlesung

    Friedrich Schenker und «Die Ästhetik des Widerstands»

    Interview mit Regina Goldmann, Ehefrau des Komponisten und Posaunisten Friedrich Schenker

  • 94

    Peter Weiss am Volktheater Rostock

    Sewan Latchinian wollte Peter Weiss am Volkstheater Rostock würdigen – mit gutem Grund.

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    Zitat Nr. 7
  • 96

    Stippvisite in Rostocks Rathaus

    Der Rostocker Lokalsender „TV Rostock“ hat unserem Projekt im Gefolge eines Pressegespräches Anfang August einen netten, kurzen Beitrag in seiner Nachrichtensendung gewidmet.

  • 97

    Peter Weiss, Schweden und die Beatles

    Am 2.August gab es eine wirklich tolle Veranstaltung – „Peter Weiss in Schweden“ im Rahmen der Peter-Weiss-Woche im Brechthaus Berlin.

  • 98

    „Ästhetik des Widerstands“ als Lesemarathon: Warum, wieso, weshalb

    Fritz Burschel ist der Projektverantwortliche für die Stafettenlesung bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin und hier im Gespräch mit der Freie-Radio-Korrespondentin Wera

  • 99

    Wo ist da der Widerstand?

    Gregor Gysi findet, dass heute zu wenig Widerstand geleistet wird

  • 100

    Gunilla Palmstierna-Weiss zur „Ästhetik des Widerstands“

    „Es ist ein Kunstwerk, das sowohl Schrift, Politik, Kunst, alles in sich hat. Die Form macht es zu einem Klassiker, der Einfluss auf viele junge Schriftsteller nicht nur in Deutschland hatte.

  • Die Peter-Weiss-Stafettenlesung-Video-Box unterwegs

    Vorgeschmack auf die Marathonlesung zum 100. Geburtstag von Peter Weiss in einer literarischen Wahlkabine

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    Zitat Nr. 6

    „Untrennbar von der ökonomischen Begünstigung war die Überlegenheit des Wissens. Zum Besitz gehörte der Geiz, und die Bevorteilten versuchten, den Unbemittelten den Weg zur Bildung so lange wie möglich zu verwehren. Ehe wir uns Einblick in die Verhältnisse verschafft und grundlegende Kenntnisse gewonnen hatten, konnten die Privilegien der Herrschenden nicht aufgehoben werden. Immer wieder wurden wir zurückgeworfen, weil unser Vermögen des Denkens, des Kombinierens und Folgerns noch nicht genügend entwickelt war. Der Beginn einer Veränderung dieses Zustands lag in der Einsicht, daß sich die Hauptkraft der oberen Klassen gegen unsern Wissensdrang richtete. Seitdem war es das Wichtigste, uns eine Schulung zu erobern, eine Fertigkeit auf jedem Gebiet des Forschens, unter der Verwendung aller Mittel, der Verschlagenheit und der Selbstüberwindung. Unser Studieren war von Anfang an Auflehnung. Wir sammelten Material zu unserer Verteidigung und zur Vorbereitung einer Eroberung.“

    (Suhrkamp-Ausgabe in einem Band, Frankfurt am Main 1983, Band 1, S. 53)

  • Literaturforum im Brechthaus huldigt Peter Weiss

    Nachdem im Frühjahr schon die Akademie der Künste in Berlin den 100. Geburtstag des großen Dichters und Künstlers Peter Weiss mit Veranstaltungen begangen hat, nimmt nun – vom 1. – 5. August 2016 – das Literaturforum im Brechthaus den Staffelstab auf und stellt ihn in den Mittelpunkt einer ganzen…

  • Gunilla Palmstierna-Weiss zu Gast im Brecht-Haus

    Heute geht es im Brecht-Haus in der Chausseestraße in Berlin weiter mit der Peter_Weiss-Woche. Heute ist Weiss‘ langjährige Lebensgefährtin und Witwe Gunilla Palmstierna-Weiss zu Gast: Es wird um Peter Weiss‘ Wirken in Schweden gehen.

  • Hören

    Ulrike Hempel im Gespräch mit dem bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung zuständigen Projektverantwortlichen für die Stafettenlesung, Friedrich Burschel

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    Zitat Nr. 5

    „Wollen wir uns der Kunst, der Literatur annehmen, so müssen wir sie gegen den Strich behandeln, das heißt, wir müssen alle Vorrechte, die damit verbunden sind, ausschalten und unsre eigenen Ansprüche in sie hineinlegen. Um zu uns selbst zu kommen, sagt Heilmann, haben wir uns nicht nur die Kultur, sondern auch die Forschung neu zu schaffen, indem wir sie in Beziehung stellen zu dem, was uns betrifft.“

    (Suhrkamp-Ausgabe in einem Band, Frankfurt am Main 1983, Band 1, S. 41)

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    Zitat Nr. 4

    „Er sah in der Befehlsgewalt der leitenden Institutionen und dem Gehorsam der Untergliederungen ein Prinzip, das nicht mit seinem Begriff von Demokratie in Übereinstimmung stand. Auch wies er die Forderung auf absolute Glaubensentscheidung ab, weil diese, wie er sagte, religiösen Charakter habe und ihn an die Beugung vor Obrigkeiten erinnre.“

    (Suhrkamp-Ausgabe in einem Band, Frankfurt am Main 1983, Band 1, S. 32)

  • PW100-Box goes Fusion

    Peter Weiss‘ „Ästhetik“ im Ferienkommunismus.

    Auch wenn es nun gerade am Samstag, 2. Juli, ordentlich und über den ganzen Tag verteilt geregnet hat, als unser Fotograf die (halbwegs) mobile Peter-Weiss-Box fotografieren konnte: Sie war da, stand neben einem fahrbaren Buchladen aus Rostock und alle die zwischen Seebühne und Luftschloss, Platz…

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    Zitat Nr. 3

    „Desinteresse für soziale, politische, wissenschaftliche und ästhetische Fragen der Zeit, matte Untätigkeit, geistige Verarmung, nichtssagende Meinungen waren häufiger bei Philistern und auch bei Angehörigen des Bürgertums zu finden, als bei den Massen derer, die von den Kulturinstitutionen abgeschnitten und durch schwere und einförmige Arbeit zermürbt wurden.“

    (Suhrkamp-Ausgabe in einem Band, Frankfurt am Main 1983, Band 1, S. 30)

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    Zitat Nr. 2

    „Wie Generationskämpfe für uns Merkmale ökonomischer Abhängigkeiten waren, in einer Gesellschaft, deren Untergang wir erstrebten, so hatten wir, mit Gewalt, die Bildungsteilung nach Klassenprivilegien beendet.“

    (Suhrkamp-Ausgabe in einem Band, Frankfurt am Main 1983, Band 1, S. 30)

  • Das Projekt

    Um was geht es?

    Reclaim Widerstand?

    Wozu soll das gut sein?

    Was ist der Plan?

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    Zitat Nr. 1

    „Eurystheus, sein Vetter, rezitierte, mit weinerlicher Stimme, Gedichte und spielte dazu, falsch, die Leier, Herakles aber zog Linos, dem Lehrer, der seinem Schüler weismachen wollte, die einzige Freiheit, die es gäbe, sei die Freiheit der Kunst, den Hut so hart über die Augen, daß ihm das Nasenbein brach, und als der Magister weiterhin behauptete, die Kunst sei zu allen Zeiten unabhängig von jeweiligen Wirrnissen zu genießen, steckte er ihn kopfüber in die Jauchegrube und ertränkte ihn, zum Beweis, daß waffenlose Schöngeistigkeit einfachster Gewalt nicht standhalten kann.“

    (Suhrkamp-Ausgabe in einem Band, Frankfurt am Main 1983, Band 1, S. 20)

  • Ablauf

  • Hören

    Der Promo-Trailer zum Ereignis.

    Produziert von Burkhard Blum für Radio LOTTE Weimar unter Verwendung der Komposition „Die Ästhetik des Widerstands I“ von Friedrich Schenker (1942 – 2013). Der Trailer steht Freien Radios und sonstigen interessierten Sendern jederzeit gerne zur Bewerbung der Stafettenlesung zur Verfügung.